Waschkampagne

Die logische Ergänzung eines Artikels zu ökologischen Putzmitteln ist ein Artikel zum ökologischen Waschen. Auf der Suche nach einem plastikfrei verpackten, ökologischen Waschmittel mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen bin ich auf verschiedene interessante Alternativen gestoßen. Für den Moment habe ich mich für das Waschmittel der Waschkampagne entschieden, dessen Konzept und Inhaltsstoffe ich einmal etwas genauer betrachtet habe.

Kampagnenprinzip

Das Prinzip der Waschkampagne und ähnlicher Unternehmen (z.B. die Teekampagne und Teealternative) ist einfach: Verkauf von großen Mengen eines oder sehr weniger Produkte, um so einen günstigen Preis mit hohen Qualitätsansprüchen verbinden zu können. Meist steht dahinter eine Person oder ein sehr kleines Team, es wird keine oder kaum Werbung gemacht und ausschließlich über das Internet verkauft. So kann ein sehr großer Teil des Verkaufspreises für den Einkauf aufgewendet werden, sehr wenig Geld fließt dagegen in Verwaltungsstrukturen und Werbung.

passt! Waschpulver für drei Wasser-Härtegrade

Die Waschkampagne verkauft nach diesen Prinzipien Waschpulver namens “passt” in Vorratspackungen. Das Waschmittel wird nach eigenen Vorgaben in Deutschland hergestellt und verzichtet auf alles Unnötige: Duftstoffe, Füllstoffe, Bleichmittel und Aufheller. Gut, das gibt es auch woanders. Interessant finde ich aber, dass es drei verschiedene Versionen für verschiedene Wasserhärte gibt.

Baukastensystem vs. Vollwaschmittel

Ein normales Waschmittel muss bei mittlerer oder hoher Wasserhärte komplett höher dosiert werden, um genug Wasserenthärter in der Waschmaschine zu haben. Gut, man schüttet also z.B. 20% mehr Waschpulver in die Maschine, damit sie nicht verkalkt. Nun sind aber auch alle anderen Inhaltsstoffe unnötigerweise 20% höher dosiert – vor allem Tenside, die man in dieser hohen Menge gar nicht bräuchte, um die gewünschte Waschwirkung zu erzielen. Die werden dann völlig umsonst und ungenutzt in den Abfluss gespült und gelangen im schlimmsten Fall in die Umwelt.

Bei einem Baukastensystem, bei dem die Grundkomponenten Tenside, Enthärter und ggf. Bleichmittel/Fleckensalz einzeln dosiert werden, entfällt dieses Problem. So wird der Waschmittel-Verbrauch gesenkt und die Umwelt entlastet. Bei mittlerer Wasserhärte, wie wir sie hier in Berlin haben, werden so etwa 24% Tenside eingespart, gegenüber einem Flüssigwaschmittel (die sind grundsätzlich ineffektiver) sogar 60%.

Das Pulver der Waschkampagne kombiniert die Vorteile beider Systeme: Die einfache Handhabung eines Vollwaschmittels und die Sparsamkeit eines Baukastensystems.

Inhaltsstoffe

“passt!” von der Waschkampagne

Auch darüber hinaus bemüht sich die Waschkampagne, umweltverträgliche Rohstoffe zu verwenden. Der Fokus liegt dabei besonders auf der Abbaubarkeit. So wird auf Phosphate und Duftstoffe verzichtet und 60% der Tenside stammen aus nachwachsenden Rohstoffen, der Rest ist petrochemischen Ursprungs.

Das klingt erst mal alles ganz gut – gesagt werden muss aber auch, dass es Waschmittel gibt, die (nach meinem eher begrenzten Wissen) ebenfalls auf unnötige Inhaltsstoffe verzichten, aber zu fast 100% aus nachwachsenden und vollständig abbaubaren Rohstoffen bestehen. Diese enthalten dann auch keine Enzyme und können z.B. auch auf der Basis von Seifenkraut hergestellt sein (Flüssigwaschmittel “Eco Saponine” von memo). Das Produkt der Waschkampagne basiert auf Palmöl. Zwar wird auf der Webseite geschrieben, dass ihnen die Problematik dieses Rohstoffes (Monokulturen statt Regenwald) bewusst ist und nur Palmöl verwendet wird, das aus nachhaltig zertifizierten Quellen und von Mitgliedern des Runden Tisches für Nachhaltiges Palmöl (RSPO) stammt – der RSPO wurde allerdings schon mehrfach als Etikettenschwindel und Greenwashing kritisiert. Allerdings wird Palmöl in fast allen Waschmitteln verwendet, und so gut wie jede Quelle von Palmöl ist als fragwürdig einzuschätzen. Daher ist dieser Punkt erst einmal kein Ausschlusskriterium für mich.

Um besser einschätzen zu können, wie es mit der Umweltverträglichkeit der von mir betrachteten Waschmittel aussieht, habe ich versucht, alle Inhaltsstoffe genauer nachzuschlagen und ihre Wirkung und Schädlichkeit aufzulisten. Manchmal konnte ich jedoch trotz langer Suche (und auch wegen meines fehlenden Wissens) nicht viel herausfinden.

  • ZEOLITHE: als Wasserenthärter (Ersatz für Phosphate) und gegen Kalkseife und andere Ablagerungen, könnte evtl. erdölbasiert sein
  • SODIUM CARBONATE: Natriumcarbonat bzw. Soda
  • C12-14 PARETH 7: Tensid
  • SODIUM CITRATE: Natriumsalz der Zitronensäure, als Wasserenthärter
  • SODIUM ALKYL BENZENESULFONATE: als anionisches Tensid, erfüllt zwar die gesetzlichen Vorgaben bezüglich der biologischen Abbaubarkeit, es bleiben aber langlebige fischtoxische Abbauprodukte zurück
  • SODIUM ACRYLIC ACID/MALEIC ACID COPOLYMER: = Polyacrylic Acid (?), wahrscheinlich ein Wasserenthärter, nicht giftig und ökologisch unbedenklich, aber nicht biologisch abbaubar, verbleibt im Klärschlamm
  • SODIUM C12-C18 ALKYLSULFATE: ?
  • AQUA: Wasser 😉
  • CARBOXYMETHYL CELLULOSE, SODIUM SALT: Ein als Lebensmittelzusatz zugelassenes Bindemittel, soll den gelösten Schmutz binden
  • TETRASODIUM IMINODISUCCINATE: = Iminodibernsteinsäure, verhindert die Bildung von Kalkseife und anderen Ablagerungen, ist als leicht biologisch abbaubar klassifiziert
  • PVP/PVI: Farbschutz, verhindert Verfärbungen der Kleidungsstücke
  • DIMETHICONE: Silikon auf der Basis von Erdöl
  • PROTEASE: Enzym gegen eiweißhaltigen Schmutz
  • AMYLASE: Enzym gegen stärkehaltigen Schmutz

zum Vergleich

Öko-Vollwaschmittel von Sodasan

Teil eines Baukastensystems, bei dem man bei sehr hartem Wasser noch extra Wasserenthärter hinzufügen muss. Negativ am in Bioläden erhältlichen Waschmittel von Sodasan finde ich eigentlich nur die Dosieranleitung, die mal wieder die Bequemlichkeit der Konsumenten bedient: Bei einer mittleren Wasserhärte soll das gesamte Waschmittel höher dosiert werden, anstatt einzeln Wasserenthärter hinzuzufügen. Das ist kein Baukastensystem mehr, auch wenn ganz unten auf der Produktseite der Hinweis steht:

Sie möchten Waschmittel sparen und sich besonders ökologisch verhalten? Verwenden Sie bei mittlerem oder hartem Wasser SODASAN-Enthärter und reduzieren das Waschmittel auf die minimale Menge für den Wasserhärtebereich 1.

Sodasan comfort

  • Sodium Soap: Seife aus Natronlauge und Bio-Pflanzenöl
  • Sodium Carbonate = Natriumcarbonat = Soda
  • Silicate = Natrium-Aluminium-Silikat? als Wasserenthärter (Ersatz für Phosphate) und gegen Kalkseife und andere Ablagerungen, gilt als umweltneutral und ist ungiftig
  • Polyaspartate: umweltfreundlich herstellbarer und biologisch abbaubarer Wasserenthärter, als Ersatz für Sodium Acrylic Acid/Maleic Acid Polymer
  • Iminodisuccinate = Iminodibernsteinsäure, verhindert die Bildung von Kalkseife und anderen Ablagerungen, ist als leicht biologisch abbaubar klassifiziert
  • Citrate: Salz der Zitronensäure als Wasserenthärter

Verzichtet wird im sensitiv-Produkt auf ätherische Öle zur Beduftung, die einerseits hautreizend oder gar allergieauslösend wirken können, andererseits schädlich für Wasserorganismen sind. Andere Waschmittel von Sodasan enthalten allerdings unnötige Dufstoffe.

konventionelles Basiswaschmittel von SKIP

Das Waschpulver des von mir lange verwendeten Baukastensystems. Verwendet habe ich es, weil es das einzige Waschpulver war, das es ohne Plastik in der Verpackung auskommt. Als eines der wenigen Baukastensysteme birgt es außerdem die Möglichkeit der relativ sparsamen Verwendung, wenn man passgenau Enthärter hinzufügt.

SKIP hat insgesamt 21 Inhaltsstoffe (passt!: 14, Sodasan: 6), obwohl noch extra Wasserenthärter hinzugefügt werden muss. Negativ fällt auf, dass Parfüm drin ist, allerdings so wenig, dass es kaum ins Gewicht fällt. Muss finde ich trotzdem nicht sein, da es zum Waschergebnis nichts positives beiträgt. Ich habe hier die Inhaltsstoffe nicht weiter analysiert, da die Verwendung von SKIP für mich nicht mehr in Frage kommt: Einmal, weil ich genug Alternativen mit diversen Vorteilen entdeckt habe, andererseits, weil mir die Unternehmenspolitik von Unilever nicht zusagt (zum Beispiel nachzulesen bei Wikipedia: Unilever oder in der Doku Der Faire Handel auf dem Prüfstand von arte).
Allgemein unterstütze ich lieber kleine Unternehmen als riesige Kraken wie Unilever, dem unter anderem Marken wie Axe, duschdas, Rexona, Langnese, Lipton, Mondamin, Rama, Ben & Jerry’s, Becel und viele mehr gehören.

Sodium Carbonate, Sodium Silicoaluminate, Sodium Sulfate, C12-15 Pareth-7, Sodium Lauryl Sulfate, Aqua, Sodium Citrate, Sodium Silicate, Citric Acid, Sodium Stearate, Cellulose Gum, Maize Starch, Tetrasodium Etidronate, PVP, Ethylene Diamine Tetra Methylene Phosphonic Acid Ca/Na salt, Parfum, Simethicone, Sodium Polyacrylate, Glyceryl Stearate, Protease, Amylase

Vergleich

passt! mittlere Wasserhärte sodasan sensitiv, 5kg-Packung
Inhaltsstoffe
… negativ Erdölprodukte (Dimethicone), nicht vollständig abbaubare Tenside (Sodium Alkyl Benzenesulfonate), Palmöl, Farbschutz, Enzyme… Palmöl
… positiv keine Duft-, Füll-, Konservierungsstoffe oder Phosphate, 60% der Tenside aus nachwachsenden Rohstoffe keine Duft-, Füll-, Konservierungsstoffe oder Phosphate, 100% der Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen
Dosierung (leichte Verschmutzung, mittlere Wasserhärte) 60ml 50ml + 10ml Enthärter
Preis pro kg 2,67€ (32€ pro 12 kg) 4,53€ (22,50€ pro 5kg Waschpulver + 4,70 für 1kg Enthärter)
Handhabung unkompliziert, da nur ein Pulver Wasserenthärter muss separat dosiert werden
Verfügbarkeit ausschließlich im Shop der Waschkampagne – Verzicht auf kostensteigernde Vermarktung 1,2kg-Packungen in Bioläden, Bio Company etc., 5kg-Packungen online
Verpackung 8x Plastikbeutel Plastiktüte im Papierbeutel

Zum letzten Punkt habe ich der Waschkampagne eine Mail geschrieben, da ich mich gewundert habe, warum bei all den Bemühungen, ein umweltfreundliches Waschmittel herzustellen, eine Plastikverpackung verwendet wird, wenn sogar Unilever sein Baukastensystem SKIP in Pappe verpackt. Folgende Antwort habe ich erhalten:

Ihre Beschwerde hinsichtlich der Plastikverpackung ist mehr als nachvollziehbar. Das war auch für mich einer der größten Kompromisse, die ich bei der Waschkampagne eingehen musste. Lassen Sie sich versichern, dass uns diese Entscheidung wahrlich nicht leichtgefallen ist.
Leider sind wir mit den derzeitigen Verkaufsmengen noch nicht richtig wirtschaftlich frei in unseren Entscheidungen. Sie müssen bedenken, dass die Pulver-Mischanlage eine Stundenleistung von 10 Tonnen hat. Entsprechen ist die Roboterabfüllanlage dimensioniert. Wir wollten anfangs eigentlich Papiertüten oder Kartons. Laut Hersteller kein Problem, allerdings müssten wir die Werkzeug- und Umrüstkosten übernehmen. Diese wären teurer gewesen als unsere gesamte erste Bestellmenge! Auch das Abfüllen bei einem anderen Unternehmen ist keine Alternative, da mit Zwischenabfüllung, Transport und zusätzlichen Abfüllkosten dann der Endpreis nicht mehr darstellbar gewesen wäre.

Mit dem Waschmittel in seiner derzeitigen Form sind wir den ersten Schritt gegangen. Das Konzept hat sich gewährt. Jetzt müssen wir ausreichend Kunden gewinnen. Mit höheren Abnahmemengen können wir dann Schritt für Schritt die nächsten Punkte abarbeiten und hierzu gehört neben vielem anderen vor allem auch eine umweltfreundlichere Verpackung.

Leider haben wir nicht das Budget, alles in einem ersten Schritt umzusetzen.

Fazit

Die oben zitierte Antwort der Waschkampagne bezüglich der Verpackung gibt für mich den Ausschlag, die Idee noch einmal mit meiner nächsten Bestellung zu unterstützen. Ich weiß noch nicht ganz genau, ob ich dabei bleiben werde – das kommt unter Anderem auch sehr darauf an, welche weiteren Schritte die Waschkampagne auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Waschmittel umsetzt. Mir gefällt der grundsätzliche Ansatz, und mir gefällt, dass ich ein kleines Unternehmen unterstützen kann. Ich würde mir aber wünschen, dass die nächsten Ziele und deren Umsetzung auf der Homepage etwas besser dokumentiert wären.
Falls allerdings keine weiteren positiven Entwicklungen hinsichtlich der Inhaltsstoffe absehbar sind, wenn die nächste Vorratsbestellung zuende geht, dann werde ich wohl auf ein anderes Waschmittel umsteigen – trotz des sehr günstigen Preises der Waschkampagne. Das Waschpulver von Sodasan ist da auf jeden Fall ein möglicher Kandidat, denn der Verzicht auf erdölbasierte Inhaltsstoffe und die kurze Liste der Inhaltsstoffe ist mir sehr sympathisch.

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5 Responses

  1. Bernsteinhexe sagt:

    In dem Seifenforum wo ich mich herumtreibe und in diversen Blogs gibts übrigens ein Rezept für selbstgemachtes Superökowaschmittel! Wir Seifensieder nehmen hierfür auch die Seifenschnipsel die so anfallen, aber da ich sehe wie sich überfettete Seife z.B an der Badewanne ablagert, denke ich, eine ohne Überfettung, also klassische Putz- oder Kernseife ist sicher vorzuziehen. z.B. http://zumursprungzurueck.com/2013/05/15/biowaschmittel-selbst-gemacht/

    Wenn du jemanden kennst, der Seifen siedet, und dir eine 0% überfettete Seife geben kann… grins dann wirds erst recht günstig damit. Ich habe auch viel damit gewaschen, bevor unsere Waschmaschine eingegangen ist (das Kugellager war kaputt, das hat sicher nix mit dem Waschmittel zu tun gemacht ^^) und kann sagen, es funktioniert wirklich! Die Wäsche wird genauso sauber wie mit normalem Waschmittel. Außerdem habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet, dass eben nicht alle Flecken raus gehen. Fleckenvorbehandlung mit Fleckenseife, dafür bin ich viel zu faul, aber davon abgesehen bleicht die Sonne viele organische Flecken… Ich hab mir bei uns im Haus aus dem Mistkübel der Waschküche eine 3l Flüssigwaschmittelflasche gemopst, sie ausgewaschen (aus peniblen Gründen die Klebeetiketten abgezogen) und mir gleich die dreifache Menge gemacht. Das wollt ich als Tipp mal nur deponieren! 🙂

    Die Bloggerin hat übrigens auch ein Geschirrspülmittel selbst gemacht,das steht demnächst auf meiner Liste, denn ich seh echt nicht ein, wieso ich, die aus Umweltschutzgründen auf die Geschirrspültabs mit wasserlöslicher Folie zurückgreift, fast doppelt so viel dafür bezahle im Vergleich zu den folierten Tabs, bei fast halber Menge… (Ja man könnte natürlich auch Pulver nehmen, da man das eh auch besser dosieren kann, aber ja , die Faulheit… ^^)

  2. Bernsteinhexe sagt:

    Der Spülmittellink: http://zumursprungzurueck.com/2013/05/16/heute-im-test-selbstgemachtes-bio-spulmaschinenmittel/

    Das Beste an diesem Blog ist, du kriegst auch gleich Kosten-Nutzen-Rechnung und Erfahrungsberichte präsentiert! 🙂

    • Möhrchen sagt:

      Ich habe auch schon verschiedenste Rezepte für Waschmittel gefunden, aber das ist etwas, das nicht unbedingt ganz oben auf meiner ausprobieren-Liste steht… ich bin ein bisschen misstrauisch, und zu faul 😀 Nur die Putzlappen wollte ich mal mit Soda waschen, weils da egal ist, dass es wohl die Farben ausbleicht.
      Den Link zum Waschmittelrezept speichere ich mir aber trotzdem mal 🙂

      Geschirrspülmittel habe ich mal selber gemacht und war vom Ergebnis alles andere als überzeugt. War zwar ein anderes Rezept, aber auch mit viel Zitronensäure… könnte aber auch ein bisschen an der alten Maschine liegen, die auch mit gekauftem Öko-Geschirrspülmittel nicht besonders gut spült :/

      • Bernsteinhexe sagt:

        Habt ihr hartes Wasser? Daran sind nämlich viele Probleme verknüpft, Kalkseifenbildung bei Verwendung von Haarseife, schnelle Dreckränder bei Seifenbenutzung und da kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass Ökowaschmittel Probleme macht weil vielleicht weniger Chemie drin ist. Mir ist noch ein anderer Link eingefallen, da schreibt die Autorin auch, dass man seine Maschine mal Grundreinigen soll. http://langsamerleben.wordpress.com/2013/08/11/geschirrspulmittel-selber-machen/

        • Möhrchen sagt:

          Wir haben mittlere Wasserhärte. Vielleicht sollte ich einfach etwas Wasserenthärter oder einfach Zitronensäure untermischen, damits besser geht… muss ich mal probieren, denn unsere Spülmaschine zickt in letzter Zeit noch mehr rum als sonst – trotz gekauftem Geschirrspülpulver.
          Genau das Geschirrspülmittel aus dem Link hatte ich ausprobiert, aber das hat leider überhaupt nicht gut funktioniert. Ich denke, ich werds nochmal versuchen, sobald in ein oder zwei Jahren mal eine neue Spülmaschine da ist 🙂

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